Ekspedo liest die Mails von Kunden und Frachtführern, trägt sie in die Auftragskarte ein und schreibt die Antwort in der Sprache des Absenders. Sie prüfen und drücken auf Senden.
So sieht die Bearbeitung aus, wenn niemand an der Tastatur sitzt.
Mail vom Kunden
in einer der fünf Sprachen, in jeder FormFelder ausgefüllt
Adressen, Termine, Gewicht, Paletten, LDM — mit der Zeile, aus der sie stammenRückfrage-Mail
alle fehlenden Fragen auf einmal, nicht einzelnEchter Schriftverkehr einer Spedition, sortiert nach dem, was sich in jedem Auftrag wiederholt.
Der Kunde schreibt «wir brauchen Mittwoch einen Lkw nach Italien», der Disponent stellt fünf Fragen nacheinander — je eine pro Mail.
Der Assistent holt heraus, was da ist, und stellt alle fehlenden Fragen in einer Mail.
«Wo ist der Lkw?» ist die häufigste Frage. Beantwortet wird sie aus dem Gedächtnis, nach einem Anruf beim Fahrer.
Die Antwort geht mit Ort, Zeit und errechneter Ankunft hinaus — aus den Daten, nicht aus dem Kopf.
Standzeit am Lager lässt sich nicht belegen: niemand hat notiert, wann der Lkw kam und wann er fuhr.
Die Zeit an den Stellen schreibt sich selbst mit, und was über die Freistunden geht, ist vor dem Streit gerechnet, nicht danach.
Jeder Auftrag durchläuft elf Status von der Anfrage bis zum Abschluss. Der Assistent schiebt ihn selbst weiter, bis etwas kommt, das nur ein Mensch entscheidet.
Der Assistent ersetzt die Tastatur, nicht den Disponenten. Manches tut er nie.
Nichts zieht um. Die Mails bleiben in Ihrem Postfach, Ekspedo liest sie und bereitet die Antworten vor.
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